Gemeinschaftsinitiative fördert demokratische Initiativen in Ostdeutschland

  • Startseite
  • Der Staatsminister

  • Themen

  • Aktuelles

  • Berichte

  • Interviews & Reden

  • Mediathek

  • Presse

Staatsminister Carsten Schneider hört einem Gespräch zu

Staatsminister Carsten Schneider während des Ostdeutschen Wirtschaftsforums

Foto: GTAI/Christina Czybik

Am 1. Juli 2024 ist der Gemeinschaftsfonds „Zukunftswege Ost“ gestartet. Damit sollen Projekte und Initiativen in ländlichen Regionen Ostdeutschlands unbürokratisch, schnell und ohne Eigenmittel gefördert werden, die die demokratische Kultur und das zivilgesellschaftliche Engagement vor Ort stärken. Bewerben können sich gemeinnützige Vereine, Organisationen und Initiativen, die in den Förderbereichen „Austausch und Dialog“, „demokratische Kultur“ oder „Stärkung der Zivilgesellschaft“ tätig sind.

Hinter der Gemeinschaftsinitiative stehen viele namhafte Stiftungen aus ganz Deutschland. Initiatoren sind die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, die Cellex Stiftung in Dresden, die Freudenberg Stiftung, die Stiftung Bürger für Bürger aus Halle und der Bundesverband Deutscher Stiftungen.

Staatsminister Carsten Schneider, der Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, ist Schirmherr von „Zukunftswege Ost“ und hat das Engagement der Stiftungen in Ostdeutschland in der Gründungsphase begleitet: „Demokratie braucht den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der entsteht durch bürgerschaftliches Engagement, durch die vielen Menschen, die sich in Sportvereinen, in der Nachbarschaftshilfe oder in der Jugendarbeit engagieren. Aber dort, wo unsere Demokratie immer mehr unter Druck gerät, haben es auch Menschen schwer, die etwas zum Guten bewegen wollen. Deshalb braucht es Initiativen wie ‚Zukunftswege Ost‘. Damit die Initiative wachsen und viele Projekte unterstützen kann, braucht sie noch mehr Unterstützer aus der Wirtschaft und Gesellschaft..“

Anträge können unter: www.zukunftswege-ost.de eingereicht werden. Hier finden sich weitere Informationen. Ein Fondsbeirat entscheidet über die Vergabe der Mittel.